Die Nachrichten vom 15. März 2019

Digitalpakt
Ministerin begrüßt Einigung
Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst hat die Einigung von Bund und Ländern über den Digitalpakt begrüßt. Die SPD-Politikerin erklärte am Freitag, dass Brandenburg aus dem 5-Milliarden-Paket des Bundes 151 Millionen erhält. Weitere finanzielle Mittel kommen vom Land und von den Kommunen. Ziel sei es, die digitale Infrastruktur an Brandenburgs Schulen zu verbessern.
Brandenburg
Neuer Rekord beim Vereinssport
In Brandenburgs Sportvereinen ist die Mitgliederzahl erstmals auf mehr als 350 000 gestiegen. Damit sind 14 Prozent der Brandenburger in Sportvereinen organisiert. Das teilte der Landessportbund mit. Der größte Zuwachs wurde in der Landeshauptstadt Potsdam registriert. Dort wurde ein Zuwachs von mehr als 1 000 Vereinssportlern verzeichnet.
Umfrage
Schlafstörungen nehmen zu
In Brandenburg haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Laut einer Umfrage der DAK sind fast eine Million Arbeitnehmer betroffen. Vor allem der Anteil der Betroffenen, die pro Woche mindestens drei Mal Ein- oder Durchschlafprobleme haben, ist seit 2010 gestiegen – von 18,6 auf knapp 40 Prozent. Wir haben auf Potsdams Straßen nachgefragt: Was tun Sie für einen gesunden Schlaf?
Fähre
CDU fordert längeren Fährbetrieb
Der CDU-Stadtbezirksverband Potsdam-West hat mit einer Flugblattaktion eine Ausweitung der Fahrzeiten der Potsdamer Fähre F1 gefordert. Die Fähre zwischen Hermannswerder und dem Kiewitt sollte in der Zeit zwischen 6 und 24 Uhr fahren, heißt es. Für viele Bewohner von Hermannswerder sowie für Angestellte und Auszubildende wäre ein regelmäßiger Verkehr der Fähre ein Gewinn für die Tagesplanung. Dies wäre auch eine ökologische Alternative zum Auto.
Polizei
Radfahrer bei Unfall verletzt
An der Kreuzung Rudolf-Breitscheid-Straße/Karl-Marx-Straße kollidierte am Donnerstagabend ein PKW Peugeot mit einem Radfahrer. Laut Polizei erlitt der 52-jährige Radler Verletzungen an den Beinen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.