Informationen über Cookies auf dieser Website

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

Verstanden

meine stadt. mein fernsehen.

Zur Rubrik: Politik
Datum: 12.04.2019

Rechtes Netzwerk im Visier

Waffen, Plakate, E-Mails, Foto, Videos bei Razzien sichergestellt

Waffen, Plakate, T-Shirts und mehr. Sie spielen eine Rolle bei den Ermittlungen gegen ein ganzes Netzwerk von Rechtsorientierten mit dem Schwerpunkt Cottbus. Nach der Durchsuchung von mehr als 30 Objekten, zogen Innenminister Karl-Heinz-Schröter und leitende Beamte am Donnerstag eine erste Bilanz der Ermittlungen. Im Fokus der Ermittlungen liegt in Cottbus. Dort hatte sich eine rechtsextreme Allianz aus Personen der Türsteher-, Kampfsport- und Hooliganszene gebildet. Der Führungskreis besteht aus fünf Personen, es gibt Dutzende von Anhängern. Zu ihnen zählen auch Mitglieder der rechten Fangruppe „Inferno Cottbus 99“. Auf das Konto dieser Hooligans und den anderen Mitgliedern im Netzwerk kommen zahlreiche Taten im Bereich Körperverletzung, Bedrohung, Einschüchterung. Das rechte Netzwerk bedrohte unter anderem auch fünf Journalisten.