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Verstanden

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Zur Rubrik: Politik
Datum: 20.09.2018

Erst Tristesse - jetzt grüner Wohnbezirk

Bundesministerin Barley besuchte Potsdamer Stadtteil Drewitz

Die Wohnsiedlung Drewitz liegt am südöstlichen Stadtrand der Landeshauptstadt und wurde Ende der 1980er Jahre als eines der letzten Neubaugebiete der ehemaligen DDR errichtet. Es war ein tristes Plattenbaugebiet – schnell erbaut, um der Wohnungsnot in der DDR zu begegnen. Heute präsentiert sich Drewitz als Vorzeigeobjekt für einen sozial verträglichen und umweltfreundlichen Stadtumbau – für knapp 6000 Menschen. Davon überzeugte sich am Donnerstag auch die für das Wohnen zuständige Bundesministerin Katarina Barlay. In der Konrad-Wolf-Allee konnte die SPD-Politikerin beispielsweise erleben, wie aus einer einst vielbefahrenen Wohngebiets-Straße ein Park entsteht. Was die Bundesministerin erfuhr: Mit rund 34 000 Wohneinheiten verfügen die Mitgliedsunternehmen der "Stadtspuren" über rund 40 Prozent aller Mietwohnungen in Potsdam. In diesen Wohnungen leben etwa 70 000 Menschen. Die "Stadtspur"-Unternehmen sind nicht auf Gewinn orientiert. Vielleicht ein Garant dafür, dass Wohnen in Potsdam doch bezahlbar bleiben könnte.