Informationen über Cookies auf dieser Website

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

Verstanden

meine stadt. mein fernsehen.

Zur Rubrik: Politik
Datum: 13.08.2018

Gedenken an Mauerbau

Kranzniederlegung an der Glienicker Brücke

Heute vor 57 Jahren begann die Teilung Deutschlands durch Mauer, Stacheldraht und Minenfelder. Durch ein Grenzregime, das Hunderte Todesopfer forderte. 28 Jahre lang stand die Mauer, ehe sie durch die friedliche Revolution am 9. November 1989 geöffnet wurde. Jedes Jahr am 13. August wird dem Mauerbau und der Opfer gedacht. So auch heute in Potsdam. An der Glienicker Brücke, an der einstigen Brücke der Teilung, der heutigen Brücke der Einheit, versammelten sich am Montagnachmittag Menschen unterschiedlicher Parteien, Weltanschauungen, Konfessionen, von der Fördergemeinschaft Lindenstraße 54, von Opferverbänden, Bürgerrechtler, Potsdamer Bürger – um jenes Tages zu gedenken, an dem das DDR-SED-Regime mit dem Bau der Mauer begann. Es ist ein dunkles Kapitel deutsch-deutscher Geschichte, denn nicht nur dass ein Volk getrennt wurde – mehr als 320 Menschen starben beim Versuch, Mauer und Stacheldraht zu überwinden. Darauf wiesen die Redner hin und mahnten, das so etwas nie wieder geschehen darf.