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Die Nachrichten vom 20. Februar 2018

Potsdamer Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft ist ein Durchbruch bei der Bekämpfung von Malaria gelungen. Wie das Potsdamer Institut am Dienstag mitteilte, sei eine Methode entwickelt worden, aus Pflanzenabfall direkt einen Wirkstoff zu entwickeln – der die Herstellung von Medikamenten gegen Malaria und auch Krebs erheblich verbilligt. Der auf diese Weise preiswert gewonnene Wirkstoff Artemisinin sei das effektivste Mittel gegen Malaria. Wie der Direktor des Max-Planck-Instituts - Professor Peter Seeberger – erklärte, habe diese Entwicklung das Potenzial, in der Zukunft Millionen Menschenleben zu retten – insbesondere in Ländern der Dritten Welt. +++ In Brandenburg soll das letzte Kita-Jahr künftig gebührenfrei sein. Der entsprechende Gesetzentwurf wurde am Dienstag im Kabinett verabschiedet. Das Gesetz sieht vor, dass ab 1. August dieses Jahres Eltern von den Gebühren im letzten Kita-Jahr befreit werden – unabhängig vom Status des Kita-Trägers. Die Eltern müssen keine Anträge stellen. Bildungsministerin Britta Erst betonte, dass Kitas Bildungseinrichtungen seien. Deshalb sollen sie in den kommenden Jahren schrittweise gebührenfrei werden. Die aktuellen Kosten von jährlich etwa 42 Millionen Euro trägt das Land. +++ Die brandenburgischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Metall- und Elektroindustrie erhalten ab dem 1. April 4,3 Prozent mehr Lohn. Am späten Montagabend einigten sich Arbeitgeber und die IG Metall auf die Übernahme des Pilotabschlusses aus Baden-Württemberg. Ab 2019 kommt eine weitere Sonderzahlung hinzu. Sie besteht aus 27,5 Prozent eines Monatsentgelts. Zudem enthält der Tarif-Abschluss Klauseln zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. +++ Um in ein Ladengeschäft der Fritz-Zubeil-Straße zu gelangen, schnitten Einbrecher am Wochenende ein Loch in die Verglasung einer Dachluke. Darauf hin zertrümmerten sie mehrere Zwischenwände. Wie die Polizei a Dienstag mitteilte, entstand demnach ein erheblicher Sachschaden. Anschließend räumten die unbekannten Täter den Tresor des Geschäfts aus und entwendeten zudem weitere Waren in unbekannter Höhe. De Höhe des Gesamtschadens ist bislang nicht bekannt.

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